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Bekomm die Abzeichnung des „Wegs der Hexen“

Wollen Sie auf interessante Art und Weise Besichtigungsvalore, die Geschichte und die Denkmale der Neiße-Jesenik Region kennenlernen? Wir laden Sie auf den Radweg der Hexen ein! Für alle, die es erreichen und laut den Vorschriften in den Bedingungen, die Fahrt durch angegebene Orte auf der Strecke nachweisen werden, haben die Möglichkeit eine kleine und große Radrennabzeichnung „Auf dem Weg der Hexen“ zu bekommen. Wir laden Sie zu der Strecke ein!







Die Bedienungen für die Abzeichnung finden Sie unterhalb:

Die regionale Radrennabzeichnung

„Auf dem Weg der Hexen“
Durch das tschecho-polnische Grenzgebiet

Die Bedienungen
www.powiat.nysa.pl
www.ktukol.pl

Die Bedienungen der regionalen touristischen Radrennabzeichnung „Auf dem Weg der Hexen“

  1. Die touristische Radrennabzeichnung „Auf dem Weg der Hexen“, später „Abzeichnung“ genannt, wurde durch den Touristischen Radrennfahrerklub „KTUKOL“ – Die Abteilung PTTK in Glucholaz und den Landkreis in Neiße beschlossen.
  2. Ziel des Abzeichnungsbeschlusses ist es, den Radweg der Hexen, Besichtigungsvalore, Geschichte und die Denkmale der Neiße-Jesenik Region kennenzulernen, sowie die Integration und Verstärkung von den Beziehungen zwischen Touristen aus beiden Seiten der Grenze, die Verbreitung des Radtourismus als eine Art des aktiven Urlaubs, die Werbung von Fahrräder als ein ökologisches Transportmittel und das Interessewecken von verschiedenen Gesellschaften mit dem Radtourismus.
  3. Die Abzeichnung wurde in zwei Stufen festgelegt, die man unabhängig voneinander bekommen kann.
  4. Die Abzeichnung kann jeder Tourist bekommen, der das 10. Lebensjahr vollendet hat, aber minderjährige Touristen können die Strecke nur mit der Aufsicht eines Volljährigen bewältigen.
  5. Die Zeit für das Erreichen der Abzeichnung und ihre Stufe ist beliebt.
  6. Die Strecke kann in einem beliebigen Ort begonnen werden und man kann sie in beliebige Richtung fortfahren, sowie Stufenweise in beliebter Zeit abschließen, mit der Berücksichtigung der Durchfahrbestätigung – siehe die Ortsaufstellung.
  7. Die Reisebestätigung durch die Ortschaft und die Bestätigung der Besichtigung von angeführten Objekten kann man in den von den Landkreis in Neiße vergebenen Pässen, dem Heft KOT oder in dem besonders dafür vorgesehenem Heft vollbringen (die Bestätigung ist z. B.: Der Stempel, eine Eintrittskarte, ein Foto, eine Objektbeschreibung usw.)
  8. Nach der Durchfahrt der ganzen oder dem Teil der Strecke, je nach der Stufe der Abzeichnung, schickt der Tourist das „Bestätigungsheft“ für die Verifizierung auf die Adresse: Klub Turystyki Kolarskiej „KTUKOL“, 48-340 Glucholazy, ul. Szymanowskiego 6/4 tel. 500082086 oder Wydzial Rpmocji, Sportu i Turystki Starostwa Powiatowego w Nysie 48-300 Nysa, ul Moniuszki 9-10
  9. Die, die nach der Abzeichnung streben, senden Dokumente zur Verifizierung mit dem Rückumschlag und den Briefmarken.
  10. Der Eroberer der Hexenstrecke bekommt nach der erfolgreichen Verifizierung des Bestätigungsheftes die Abzeichnung.
  11. Die Abzeichnung soll feierlich währen eines Treffens oder Touristenevents vergeben werden
  12. Die Interpretation der Bedingungen gehört zu der Stelle, welche die Abzeichnung vergibt sprich dem Touristischen Radrennfahrerklub „KTUKOL“

Die Autoren der Abzeichnung: Ihres Konzepts, der Bedienungen und des Entwurfs
Eligiusz Jedrysek (KTK „KTUKOL“ – Glucholazy)
Anatol Bukala (Landkresi in Neiße)

Abzeichnung Stufe 1
Die Ortsaufstellung
Zur Wahl gibt es eine, der angegebenen Strecken auf der polnischen oder tschechischen Seite

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Abzeichnung Stufe 2
Die Ortsaufstellung
Die ganze Strecke ist notwendig

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Im Süden von Opolszczyzna (Oppelner Land) im Landkreis Neiße, ist ein neues touristisches Produkt entstanden. Diesmal ist es ein Touristen-Radweg „Auf dem Weg der Hexen“ mit der Länge von 85 km. Wie der Name schon sagt, führt die Strecke durch Orte, die mit der Hexenverfolgungsgeschichte verbunden sind und erlaubt uns das Kennenlernen von dunklen Inquisitionszeiten.
Aber nicht nur Hexen sind die Attraktion dieser Strecke. Entlang des Weges können wir viele interessante Plätze und historische Objekte aus dem Landkreise Neiße besichtigen.
Auf dem Weg können wir Plätzte sehen, wo in der Gegend von Glucholaz Gold gewonnen wurde, wir besuchen die Befestigungsobjete der Festung in Neiße, wir werden wunderschöne Gebirgslandschaften aus dem Turm der mittelalterlichen bischöflichen Burg in Otmuchow bewundern, oder wir besuchen Paczkow – der auch als polnisches Carcassonne beziechnet wird – mit fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtbefestigungen.
Die Idee der Kennzeichnung wurde von unseren südlichen Nachbarn entnommen und ist die Fortsetzung der Kennzeichnung einer ähnlichen Strecke in Republik Tschechien. Die tschechische Streck ist ca. 140 km lang und läuft von der Ortschaft Mohelnice entlang Sumperk, Jesenik und endet in Zlate Hory, wo wir in einem Stadtmuseum die Ausstellung über Folterinstrumente, die während der Hexenverfolgung benutzt wurden, besichtigen können. Genau hier beginnt der polnische Teil der Strecke. Nach der Überquerung der „offenen“ Grenze läuft sie nach Glucholaz mit dem Galgenberg (Szybienicza Gora), Jarnoltowka mit dem Hexengrab, Neiße mit der Museumausstellung über die Hexenverfolgung, Otmuchow mit dem Denkmal der Henkerfrau und endet in Paczkow beim Henkerhaus. Auf dem Weg finden Touristen auch Informationsschilder mit einer Karte über seinem Verlauf und der Geschichte über die Ereignisse, sowie interessante Sehenswürdigkeiten, die sich in der Nähe des Weges befinden. Die Strecke wird von einem schon in dem polnisch-tschechischen Grenzgebiet existierenden hunderte km langen Radwegnetz, vervollständigt, das uns die Bewegung auf der gekennzeichneten ponisch-tschechischen Seite ermöglicht. Es gibt nicht viele Plätze in Polen, die so eine schöne Landschaft (Berge und Seen) und eine reiche, geheimnisvolle Geschichte besitzen, zusammen mit vielen Legenden, die sich mit Tatsachen vermischen. Plätze, die ansprechend sowohl für die Geschichtsforscher, als auch für Touristen, die ihren Urlaub aktiv verbringen wollen, sind. So ein Radweg ist nicht nur eine Idee für die Werbung der Region, aber auch eine Möglichkeit für einen gesunden und sportlichen Lebensstil. Wir ermuntern daher jeden zur Besichtigung der Landschaft in Neiße und zum Kennenlernen von interessanter und manchmal grauenhaften Geschichte des polnisch-tschechischen Grenzgebietes

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